| Eisenberger Faschingsgala mit fast 400 Gästen |
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| Montag, 23 Februar 2009 08:16 | |
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blank_pageSie erbebte am Sonnabendabend heftig unter Sirtaki-Klängen, die Eisenberger Stadthalle. Mehrfach erklang der griechische Tanz, ganz dem Motto der 24. Saison des Eisenberger Faschingsclubs (EFC) entsprechend. Schon am Eingang hatte jeder der knapp 400 Gäste ein Glas griechischen Wein zur Begrüßung erhalten. "Und wenn die Wirtschaft noch so eiert - der Eisenberger Faschingsclub, der feiert", gab EFC-Präsident Hartmut Lindner als Devise aus, und so geschah´s. Nach einem ersten Tanz der großen Funken trat Ingrid, uneheliche Tochter des Eisenberger Bierjungen (Ralf Kötzsch) auf die Bühne: "Da steh´ ich hier mit meiner unzähmbaren Lust, und hab´ wieder nur unheimlichen Frust", hatte er/sie als Refrain gereimt und demonstrierte das an etlichen Beispielen: u. a. beim Sex (nix war´s), beim Duschen (Wasser kalt) oder im Supermarkt (vergriffen, die Teile). Die kleinen Funken unter ihrer neuen Trainerin Manuela Hahn zeigten, was sie drauf haben. Und dann wurde umgeschaltet zum ZDF: "Wetten, dass ...?" war angesagt. Nach einer Schunkelrunde gab´s ein (wie von Moderator Karsten Haupt formuliert) "Feuerwerk von Tanz und Perfektion" mit Funkenmariechen Jenny Wagner. Von Rolf und Renate war nur Renate (Marko Kleiner) da, die einen neckischen Text aus Werbeslogans vortrug. Eine Premiere präsentierten die Frauen des EFC. Sie boten erstmals einen Tanz dar: Natürlich einen Sirtaki, der etliche Gäste von den Stühlen riss. So war eine Zugabe ein Muss. Die "Ouzo-Singers" (Jenny Wagner und Juliane Panzer) sorgten kräftig mit echtem Gesang für Stimmung - wie auch die Bänkelsänger nach den "Dancing-Queens" (Jungs aus Schkölen). Die großen Funken tanzten sehr gekonnt u. a. nach "Thriller"; auch hier war eine Zugabe unvermeidlich. Den krönenden Abschluss der Gala setzte das EFC-Männer-Ballett als "Lord Of The Dance". "So hart wie dieses Jahr war´s noch nie", bedankte sich Ralf Kötzsch nach der Zugabe namens der fünf tanzenden Männer dennoch bei Trainerin Karolin Hahn. Und kurz vor 23 Uhr, nach rund drei Stunden Programm mit 15 Punkten, bat Linder alle Akteure nochmals auf die Bühne, wo´s auch Orden gab. Bis zum frühen Morgen hielt das muntere Faschingstreiben an. (Quelle: OTZ) |
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